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aFishNamedMo
Sie sind jung, respektlos und sie wollen grooven ohne Genregrenzen.
Die Mainzer Jungfische nennen ihren Sound "Contemporary
ArtPop" - live entpuppt sich das als munterer Stilmix
zwischen knalligem Jazzfunk à la "Level 42"
und unschuldig melodiösem Soul-Pop. Unbedingt tanzbar,
auch in den anspruchsvolleren und vertrackten Passagen.
Die Band, besteht aus Bassist Markus Vieweg, Saxofonist Felix
Fritsche, Sängerin Jana Hemmer, Schlagzeuger Daniel Götz
und Pianist Florian Stein, spielt schon einige Jahre zusammen.
2004 gewannen sie den Landeswettbewerb "Jugend jazzt".
www.aFishNamedMo.de
Sonntag, 19. Juni, 12.30-15.15 Uhr | Bühne Börnchen
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Deine Bank
HipHop und Funk mit deutschen Texten, Gebührenfrei und
tanzbar - das sind "Deine Bank". Ein eingeschworenes
Newcomer-Quartett aus Hessen, das seine Sänger/Rapper
"Who's (W)Ain" und "Rubin Rockafella"
mit knackigen Beats alimentiert.
Das Groove-Institut steht in der Tradition der "Mannheimer
Schule", ihre Musik ist allerdings handgemacht, klingt
angenehm nach Old-School-HipHop und manchmal auch ein wenig
rockig. Live haben sich "Deine Bank" viel vorgenommen.
Gewähren wir ihnen einen Vertrauensvorschuss.
www.deinebank.com
Sonntag, 19. Juni, 12.00-14.45 Uhr | vr bank-Bühne,
Rathaus
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Get the Cat
Eine Schmusekatze ist sie sicher nicht - mit der stimmgewaltigen
Astrid Barth besitzen die Rheinländer eine markante Frontfrau,
die ihrem funky Blues die besondere Note verleiht. Bassist
Till Brandt schreibt seit einigen Jahren alle Songs, wie inzwischen
auf mehreren CDs zu hören. Diese wurzeln im Blues, integrieren
aber zunehmend Jazz- und Soul-Elemente. Bonnie Raitt lässt
von Ferne grüßen.
Die unverstellte und authentische Band glaubt an sich und
ihren ganz speziellen Genre-Mix, versteht sich live aber als
astreine Party-Kapelle, die es gehörig krachen lassen
will.
www.getthecat.de
Sonntag, 19. Juni, 16.00-18.45 Uhr | innomatec-Bühne Schlossgasse
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The Groove
Soul-Jazz der 60er Jahre, à la Cannonball Adderley
und T-Bone Walker. Dargeboten von einem total abgebrühten
Musik-Vierer. Das sind "The Groove", eines der Projekte
des singenden Jazzgitarristen Ali Claudi.
Der Rheinländer tummelt sich schon seit mehr als vier
Jahrzehnten in der Szene, er gab Konzerte ohne Ende, und erwarb
sich unter Kennern einen guten Ruf. Mit Arrangeur Uwe Haselhorst
(Saxofon, Flöte), Hans-Günther Adam (Keyboards,
spielt auch den Pedal-Bass) und dem Schlagzeuger "Dangerous"
Kurt Bilker hat Claudi spitzenmäßige Begleiter
gefunden.
Das Publikum kann sich laut Claudi auf funky Rhythm &
Blues mit "kochenden Orgelsounds, packenden Saxofon-
und Gitarrensoli, getragen von einen kongenialen Schlagzeug-Drive"
freuen. Das was andere samplen - "The Groove" spielen
es live!
www.ali-claudi.de
Samstag, 18. Juni, 19.00-20.45 Uhr | vr bank-Bühne,
Rathaus
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Groovekatze
Akustischer Jazz-Funk zwischen Joshua Redman und Pat Metheny,
mal instrumental, mal mit Gesang, so beschreibt das Quintett
seine Ambitionen. Der Seligenstädter Saxofonist, Sänger
und Frankfurter Hochschuldozent Stefan Weilmünster hat
die Combo ins Leben gerufen, um Idolen wie Michael Brecker
oder Herbie Hancock zu huldigen. Beachtlich, dass die eigenen
Stücke der versierten Musiker kaum abfallen. Groove mit
Wurzeln im elektrischen Jazz.
www.groovekatze.de
Samstag, 18. Juni, 16.00-18.45 Uhr | Bühne Höerhof
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Konflux feat. Kessler
Rare-Groove-Könner bringen Jazzstandards in poetischem
Deutsch zum Glühen - das gab's unseres Wissens nach auch
noch nicht. Die Koblenzer Band "Konflux" heizt uns
in der Besetzung Rhodes/Orgel (Christian Weller), E-Bass (Rudolf
Frauenberger), Saxofon (Thomas Bethmann) und Schlagzeug (Sebastian
Schmitz) ein und verwandelt Film- und Popsongs (u.a. von den
Jackson Five) unter Einsatz kultiger Echoeffekte in instrumentale
Souljazz-Nummern der Oberklasse.
Das würde anderen Bands schon reichen für einen
runden Abend, aber heute hat sich die Combo noch mehr vorgenommen:
"Konflux" begleiten nämlich auch den eigenwilligen
Koblenzer Sänger und Komponisten Dennis Kessler. Der
übersetzt Jazzklassiker wie "My funny Valentine"
oder "Angel Eyes" ins Deutsche, und klingt dabei
wie eine Mischung aus Grönemeyer auf Droge und dem zu
unrecht vergessenen Kiev Stingl. Dazu intoniert er eigene
Stücke, die er "wütende, melancholische Neochansons"
nennt.
Ein Hauch Größenwahn ist schon dabei, der geschmeidige
Lounge-Jazz seiner Begleiter sorgt indes für Erdanbindung
des Kesslerschen Pathos'. Ein Experiment, das auf Kopf und
Beine zielt.
www.konflux-band.de
Samstag, 18. Juni, 22.00-0.45 Uhr | Bühne Obergasse
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Marshall Cooper & The Phonky Deputies
Diese Brass-Band macht keine Gefangenen. Marshall Cooper
alias Manuel Hilleke aus Mainz bläst mit der Trompete
zur Attacke auf Liedgut von Gospel, Film ("Colt Seavers")
und Mega-Pop, von Ben E. King und Herb Alpert bis hin zu Rammstein
(!) und Britney Spears.
Kaum zu glauben, aber wahr: Im Verbund mit Sousaphon, Kleinschlagzeug,
Saxofon, Posaune und gelegentlicher Mundharmonika klingen
all diese Stücke in Hillekes kundiger Instrumentierung
verblüffend homogen und stimmig. Als wäre eine Mariachi-Dixie-Kapelle
mit der Zeitmaschine ins Heute katapultiert.
Eine derartige Unverfrorenheit kann natürlich nur mit
guten Musikern gelingen, einige oder mehrere Bandmitglieder
begleiteten schon Paul Kuhn, Max Raabe, James Morrison oder
spielten mit den stilistisch verwandten Mardi Gras BB.
www.marshallcooper.de
Sonntag, 19. Juni, 15.30-17.15 Uhr | vr bank-Bühne,
Rathaus
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Paddy Milner
Der schottische Pianist und Sänger ist ein Jazz-Grenzgänger
wie Jamie Cullum, nur anders. Milner präsentiert sich
als hochprozentige Mischung aus Boogie-Woogie-Wahnsinn und
Underground-Pop, die ihresgleichen sucht. Eindrucksvoll zu
hören auf seinem vielbeachteten Neuarrangement von Dave
Brubecks "Unsquare Dance", das sogar den Komponisten
selbst frappierte: "Paddy Milner bläst mich weg!
Ich würde keine einzige Note ändern."
Milners fast schon kuriose Virtuosität ist freilich nur
ein Erkennungszeichen unter anderen. Als Sänger ist er
sympathisch ungeschliffen, als Musiker ist er ein Freigeist,
der sich ungeniert bei Blues, Funk, Easy-Jazz, rhapsodischer
Klassik und Ska bedient, als Songschreiber kann er schamlos
radiotauglich sein. All das zusammen macht den ganz speziellen
Paddy-Milner-Charme aus.
Auf seinem vierten Album "Old, New, Borrowed, Blue"
präsentiert Paddy Milner ungeschliffene Eigenkompositionen
neben Coverversionen von Rihanna, Jay-Z, Nirvana und Blues-Klassikern
von Robert Johnson oder Muddy Waters. Im März begleitete
er Basslegende Jack Bruce ("Cream") auf Tour.
Live erwartet uns ein eklektischer Musikmix, ein echter Charismatiker
mit fetziger Brit-Band, Jazz für die Offenherzigen.
www.paddymilner.com
Samstag, 18. Juni, 22.00-0.00 Uhr | innomatec-Bühne
Schlossgasse
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Orchester Merichando
Salsa-, Son Montuno-, Mambo-, Rumba-, Samba-Klassiker sind
angesagt - Latinfans wissen, was jetzt kommt: ansteckende,
rhythmisch befeuerte Musik, die ohne Umwege in die Hüfte
geht. Chili für die Ohren.
Im Mittelpunkt steht die türkischstämmige Sängerin
und Querflötistin Meriç Yurdatapan, die in Mainz
Gesang studierte. Ein Ehepaar bildet die Rhythmusgruppe: Die
Instrumentallehrer Lexi (E-Bass) und Rainer Rumpel (Schlagzeug)
kamen als Kuba-Fans auf ganz natürliche Weise zu den
"Salsistas", die in Kürze zehnjähriges
Bühnenjubiläum feiern.
Die sympathische Yurdatapan singt auf Spanisch, Portugiesisch,
Englisch, Türkisch, Jiddisch, und seit neuestem in einer
Sprache, mit der man in der Latinmusik eher nicht rechnet:
Deutsch! Bekannte Lieder der zwanziger Jahre, neue deutsche
Welle und aktuelle Pophits hat das Oktett als "Buena
Vista"-Hymnen arrangiert. Das macht Spaß und klingt
überraschend stimmig. Vielleicht sind wir Alemanos ja
doch nicht so hüftsteif...
www.merichando.eu
Samstag, 18. Juni, 21.30-0.15 Uhr | vr bank-Bühne, Rathaus
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Trio Bonn Brasil
Sie kommen aus São Paulo und Rio und bringen uns den
Samba-Sommer. Die Brasilianer Biroska (Schlagzeug, Percussion),
Veu (Percussion) und Marcelo (Gesang und Gitarre) spielen
bekannte Bossa Nova-Hymnen, Samba Jazz und Forró und
verströmen dabei reichlich von der sprichwörtlichen
brasilianischen Lebensfreude.
Das erst vor drei Jahren gegründete Trio kann das Publikum
auch mit artistischen Perkussionseinlagen mitziehen und verfügt
mittlerweile über einige Bühnenerfahrung. Mitreißende
Spielfreude, brodelnde Latin-Rhythmen und sehnsüchtige
Harmonien tun dann ihr übriges. Dem konnte noch kein
Publikum wiederstehen!
Der Name "Trio Bonn Brasil" bezieht sich übrigens
auf ihre Wahlheimat Bonn - "was sich für uns anhört
wie das portugiesische ,bom', und das heißt ,gut'!"
www.triobonnbrasil.de
Samstag, 18. Juni, 22.00-0.45 Uhr | Bühne Höerhof
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