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Real Jazz

 
 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
   

 


Cécile Verny Quartet

Sie wurde an der Elfenbeinküste geboren, wuchs in Frankreich auf, in Freiburg fand sie die Musiker, die perfekt mit ihrer großen Stimme harmonieren. Seit über zwanzig Jahren begeistern die afrikanisch-französische Sängerin Cécile Verny und ihre hochkarätige Band weltweit das Live-Publikum mit ihrem eigenständigen Mix aus sensiblem Jazz, Poesie, afrikanischem Soul. „La“ Vernys Vortrag erinnerte manche Kritiker an Billy Holiday. Diese Lady singt den Blues, gefühlvoll und warm, sie scattet aber auch mit virtuoser Leichtigkeit.

Das abwechslungsreiche Konzertprogramm des Quartetts präsentiert schöne Eigenkompositionen aus der aktuellen CD ”Amoureuse”, aber auch einige Titel aus dem preisgekrönten Vorgängeralbum ”The Bitter And the Sweet”, das 2006 den renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann.

Leidenschaftlich, ehrlich, charmant, humorvoll – so beschreiben Fans und Journalisten das Cécile Verny Quartet. Sein Auftritt setzt eines der Glanzlichter des diesjährigen Idstein JazzFestivals.

www.cvq.de

Sonntag, 13. Juni, 17.30-20.15 Uhr |
Fraport-Bühne, Rodergasse | BACK


Autschbach, Schulz, Saygili

Ein neues Projekt dreier Vollblut-Musiker macht neugierig: Fusiongitarrist Peter Autschbach, seit Jahren ein wahrer Guru der Sechs-Saiten-Szene, kollaboriert mit dem Gitarristen Andreas Schulz, dritte im Bunde ist die talentierte Samira Saygili. Saygili studierte klassischen Gesang in Karlsruhe und Jazzgesang in Maastricht, in vielen verschiedenen Ensembles spielt sie elektrischen Bass.

Von diesem Trio darf man einen handwerklich anspruchsvollen Grenzgang zwischen Jazz, Rock und Groove erwarten.

www.autschbach.de

Samstag, 12. Juni, 18.30-20.15 Uhr |
Fraport-Bühne, Rodergasse | BACK


Dora Michel & Claudia Zinserling

Hiesige Jazz-Fans kennen das sympatische Frauenduo vom Eröffnungskonzert des Idsteiner KulturSommers im vergangenen Jahr. Als „Voice meets Piano“ überzeugen Dora Michel und Claudia Zinserling mit eigenen Arrangements von Songs aus Blues, Pop, Swing, Folk, Jazz und Gospel. Michels facettenreiche Drei-Oktaven-Stimme, gepaart mit Zinserlings geschmackvollem Pianospiel – das ist Schokolade für die Ohren.

Die beiden treten seit 14 Jahren auf großen und kleinen Bühnen sowie auf Festivals in Deutschland und im Ausland auf. Sie sind Preisträgerinnen diverser Musikwettbewerbe und wurden mehrfach für ihre künstlerischen Leistungen ausgezeichnet.

www.doramichel.de

Samstag, 12. Juni, 21.45-0.30 Uhr | Bühne Höerhof | BACK


Gentle Noise

Sängerin Jeanine du Plessis und ihre Mitstreiter David Kirchner (Gitarre) und Joey Becker (Bass) spielen Popsongs, die jeder kennt. Aber in überraschend feinfühligen, zart angejazzten Arrangements – so haben sie Sting, Stevie Wonder oder Michael Jackson noch nie gehört! Der Sound des Dreiers ist getragen von eleganter Reduktion, songdienlichem Groove-und Akkordspiel, aber auch von spielfreudigen Improvisationen. Kammermusikalischer Popjazz zum Genießen und Augenschließen.

www.gentlenoise.de

Sonntag, 13. Juni, 15.45-18.30 Uhr | Bühne Höerhof | BACK


Greg Abate Quartett

Der amerikanische Hard-Bop-Spezialist ist ein Großereignis für Freunde des Qualitäts-Jazz. Abate, der auch als Jazzlehrer am Rhode Island College wirkt, ist einer der prominentesten Absolventen des renommierten Berklee College. Er spielte in den Bands von Ray Charles and Artie Shaw, und gilt seit Jahren als einer der aufregendsten Virtuosen am Alt- und Tenorsaxofon, sowie an der Querflöte. US-Kritiker nannten ihn ein kompromissloses „Musik-Kraftwerk“, und bescheinigten Abate, „das Destillat aus dem Geist des lässigen Swing und den belebteren Grooves des Bop“ zu sein.

Begleitet wird er heute vom Pianisten Jay Hatch, der zusammen mit seinem Trio für erwachsenen Modern-Jazz mit ausgedehnten Improvisationen steht – eine vielversprechende Kombination. Freuen Sie sich auf einen der Großen des zeitgenössischen Jazz.

www.gregabate.com
www.myspace.com/jhatchtrio

Samstag, 12. Juni, 21.00-23.45 Uhr |
Fraport-Bühne, Rodergasse | BACK


 

High Fly Jazz Quartet

Ihr musikalisches Konzept integriert Bebop/Hardbop mit Latin- und Karibik-Elementen und steht damit in der Tradition von Dizzy Gillespie, Charlie Parker, Dexter Gordon und Joe Henderson. Dabei kommt es den Musikern darauf an, vertraute Titel des Modern-Jazz durch Latin-Rhythmik und südamerikanisches Feeling in neuem Licht erscheinen zu lassen.

Das Quartett wurde in den 80er Jahren vom Saxofonisten Lutz-Martin
Rathsfeld gegründet. Seitdem ist diese Formation in zahlreichen Clubs
sowie auf Festivals im In- und Ausland aufgetreten. Das aktuelle Repertoire
enthält Stücke von John Coltrane, Sonny Rollins, Joe Henderson
und Art Pepper sowie Eigenkompositionen.

Freitag, 11. Juni, 20.15-23.30 Uhr |
Fraport-Bühne, Rodergasse | BACK


JazzGang

Zeitloser Jazz aus dem Great American Songbook: Klassiker von Ella Fitzgerald, Ben Webster, Billie Holliday, Count Basie, Duke Ellington, Nat King Cole oder Luis Prima. Kompetent dargeboten von einer klassischen Smallband mit Saxofon, Piano, Kontrabass, Schlagzeug und der melodiösen Sängerin Jeanine du Plessis (auch mit Gentle Noise beim Festival zu Gast).
Die Rüsselsheimer Musiker haben sich in vielen gemeinsamen Projekten und Bands über Jahre hinweg einen beeindruckenden musikalischen Background erarbeitet, der im neuen Programm zum Ausdruck kommt. Pulsierende Rhythmusgruppe und das sanfte Crooning ihrer Frontfrau verschmelzen zu dezent-nostalgischem Flair.

www.jazzgang.de

Samstag, 12. Juni, 19.15-21.00 Uhr | Bühne Obergasse | BACK


jazzgems

Instrumentaler Gesang oder perkussive Flöte, impressionistisch hingehauchte Klanggebilde oder handfester Funk: Mit ihrem Projekt “jazzgems” haben sich Stephanie Wagner, eine der besten deutschen Flötistinnen, und Pianistin/Sängerin Karmen Mikovic eine Spielwiese für ihre vielfältigen musikalischen Vorlieben geschaffen. In intensivem Dialog loten die beiden die Möglichkeiten ihres Duos aus und bringen eigene Stücke wie Edel-Standards zum Schimmern, einfühlsam und nuanciert.

www.s-wagner.de

Sonntag, 13. Juni, 11.30-14.15 Uhr |
Fraport-Bühne, Rodergasse | BACK


Langer & Langer

Sie sind nicht blutsverwandt, aber sie teilen mehr miteinander als bloß den Nachnamen: nämlich die Liebe zu Jazz und Pop der gehobenen Sorte. Gitarrist Thomas und Kontrabassist Stephan Langer spielen schon seit 18 Jahren zusammen, und das hört man am blinden Verständnis, mit der die beiden Könner harmonieren. Locker und mit leichter Hand bringen Langer & Langer Standards von "Mackie Messer" bis "Take Five", von Bossa Nova bis hin zu Beatles und Eric Clapton in intimen Arrangements zu Gehör.

Stephan Langer arbeitet als Studio- und Filmmusiker. Thomas Langer lieh seine Gitarrenkünste schon zahllosen bekannten Projekten, wie etwa der Band von Barbara Dennerlein.

www.thomaslanger.com

Sonntag, 13. Juni, 12.15-15.00 Uhr | Bühne Obergasse | BACK


Sauerborn Höhn Sperrfechter

Wo andere mit Tönen nur so um sich schmeißen, ist das shs-trio einen Schritt weiter: Drei Musiker, jeder eine Koryphäe an seinem Instrument, zelebrieren eigen interpretierte Standards und delikate Eigenkompositionen mit meisterlicher Eleganz. Und demonstrieren en passent die hohe Kunst der Reduktion.

Das Trio besteht aus Saxofonist Heinz-Dieter Sauerborn, Mitglied der HR-Big Band, er spielte schon mit Carla Bley, Bob Mintzer, Jim McNeely und anderen Giganten des modernen Jazz. Der kongeniale Kontrabassist Hanns Höhn ist mehrfacher Gewinner internationaler Jazzpreise, der vielseitige Gitarrist Bernhard Sperrfechter steht ihnen in Punkto Einfallsreichtum und künstlerischer Sicherheit in nichts nach. Alle drei stehen für subtile Klangfarben und zeitgenössischen Jazz auf allerhöchstem Niveau.

www.shs-trio.com

Sonntag, 13. Juni, 12.15-15.00 Uhr | Bühne Höerhof | BACK


Sebastian Laverny Quartett

Das Sebastian Laverny Quartett verbindet den Swing des Jazz mit der Intensität klassischer Musik. Erst vor einem Jahr gegründet, machte das Quartett bereits mit technisch anspruchsvollen, aber durchaus gewitzt vorgetragenen Standards und Eigenkompositionen von sich reden.

Pianist Sebastian Laverny, Initiator und Namensgeber des Kleeblatts, leitet den Chor des Staatstheaters Mainz, er arrangiert, komponiert (u.a. eine Krimi-Oper) und ist damit noch lange nicht ausgelastet. Im Verbund mit Saxofonist Oleg Berlin (HR-Big Band), „Tricktrommler“ Gerald Stütz und dem angesagten Kontrabassisten Götz Ommert (tourte mit Ray Bryant, Clark Terry u.v.a.) beackert das „Tastentier“ Laverny (Selbsteinschätzung) erfolgreich das weite Feld zwischen Bach und Oscar Peterson. Sie können einen energischen Auftritt mit charakterstarken Soli erwarten.

www.sebastianlaverny.de

Samstag, 12. Juni, 15.00-17.45 Uhr |
Fraport-Bühne, Rodergasse | BACK


Small Talk

Jazz, Soul und Pop – daraus besteht das Programm der vielseitigen Caroline Mhlanga und ihrer Band aus dem Mainzer/Wiesbadener Raum. Mhlanga, eine Deutsche mit südafrikanischen Wurzeln, ist mit verschiedenen Projekten und ihrer Solo-CD „Black Music Classics“ (2008) schon recht bekannt. Die Stärken der kraftvollen Sängerin liegen im Gospel, Blues und easy Jazz.
Ihre Begleiter sind alte Hasen im Jazz-Metier: Harold Nardelli (Bass), Sven Claussen (Gitarre & Saxofon), Jens Glassner (Schlagzeug) und Frank Spannaus (Keyboards).

„Small Talk“ versprechen ein entspanntes Konzert mit bekannten Melodien und gewinnender Frontfrau.

www.caroline.mhlanga.de

Sonntag, 13. Juni, 17.30-20.15 Uhr | Naspa-Bühne, Löherplatz | BACK


Thomas Bachmann Group

Der hessische Saxofonist Thomas Bachmann war Schüler von Dave Liebman. Schon vier CD’s hat er im Trio mit Schlagzeuger Uli Schiffelholz und Bassist Ralf Cetto eingespielt. Auf der neuesten, mit dem vielsagenden Titel „Gestern... Kann schon Morgen sein“, präsentieren der Top-Instrumentalist und seine Mitstreiter Beatles-Songs in neuer, ungewohnter Klangästhetik.

Das ist jedoch nur ein Beispiel für die stilistische Offenheit, mit der die drei Könner zu Werke gehen. Typisch für ihr Zusammenspiel sind melodische Eingängigkeit, kontrollierte Dynamik, Feingefühl für Details. Wie seine eigenen Stücke zeigen, ist Bachmann durchaus zu expressivem Spiel fähig, er stellt seine Technik aber stets in den Dienst der Sache. Das Ergebnis ist ein hochkonzentriert vorgetragener, eigenwilliger Jazz, der sich nicht in gängige Schubladen packen lässt.

www.thbachmann.de

Samstag, 12. Juni, 15.45-18.30 Uhr | Bühne Obergasse | BACK