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Albie Donnelly's SUPERCHARGE
Wollen Sie diesem Mann im Dunkeln begegnen? Unbedingt! Denn
Albie Donnelly verwandelt jeden Abend in ein Groove-Ereignis.
Der Glatzkopf mit dem Saxofon ist eine lebende Musiklegende,
schon in den siebziger Jahren sorgte er mit seiner Power-Formation
Supercharge für Aufsehen, eröffnete Großkonzerte
für B.B. King, Queen und andere Stars. Seither wurde
Donnelly auf zahlreichen europäischen Bühnen zum
Dauerbrenner. Seine Band (Roy Herrington, Bolle Diekmann,
Hardy Fischkötter, Jürgen Wieching und Sascha Kühn)
liefert mit kompaktem Soul-Jazz den perfekten Background für
Donnellys bluesigen Gesang und seine Sax-Licks in der Tradition
eines Junior Walker oder King Curtis.
Vor allem aber ist der gebürtige Liverpooler eine echte
Bühnensau, der Nacht für Nacht alles
gibt, und zwischen den Stücken gern auch mal eine Kostprobe
seines britischen Humors gibt. Freuen Sie sich auf ein authentisches
Rhythm & Blues-Ereignis.
www.superchargeonline.eu
Sonntag, 13. Juni, 17.30-20.15 Uhr | vr bank-Bühne,
Rathaus | BACK
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candycream
Die Wiesbadener Soul-Formation verbindet anspruchsvoll-entspannten
Groove mit luftigem Smooth-Jazz-Feeling, und das auf Top-Niveau.
Dazu überzeugt Frontfrau Miriam Skroban mit deutschen
Texten.
2005, im Jahr ihrer Gründung, gewann die Band bereits
den Deutschen Rock & Pop-Preis in der Kategorie
Funk und Soul. Die Musiker verehren ganz offensichtlich Black-Music-Helden
wie Donny Hathaway oder Stevie Wonder, ohne dass sie allzusehr
auf dem Retro-Trip wären. Ihr Sound ist druckvoll, klar
und modern.
Dass candycream live richtig abgehen, muss auch Lionel Ritchie
zu Ohren gekommen sein. Er buchte die Band für seine
2007er Tournee, im Januar spielten sie vor den Souljazz-Giganten
Earth, Wind & Fire. Und auch die britische Acid-Jazz-Institution
Incognito wurde auf candycream aufmerksam: Deren Sänger
Tony Momrelle lud die Band ins Studio ein, um einen Song mit
ihnen einzusingen: Give Love a Chance, davon gibts
einen tollen Clip auf YouTube. Fazit: ein echter Tipp für
Groove-Süchtige.
www.candycream.de
Freitag, 11. Juni, 20.15-23.30 Uhr | vr bank-Bühne,
Rathaus | BACK
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Casselmann
Ist es Seelenwanderung, sind sie Zwillinge, seit Geburt getrennt?
Tom Waits, der Bluespoet mit der kaputten Stimme und Andreas
Casselmann hören sich zum Verwechseln ähnlich an.
Allerding ist Reibeisen-Sänger Casselmann musikalisch
näher am Jazz-Blues eines Van Morrison, und seine Musiker
Alex Sonntag, Wolfgang Stamm, Georg Bösner, Patrick
Hoss, Andreas Baier, Michi Schmitt lockern die straff
arrangierten, funkigen Stücke mit feinen Jazzsoli auf.
www.casselmann.com
Sonntag, 13. Juni, 12.15-15.00 Uhr | Tournesol-Bühne,
Schlossgasse | BACK
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Corpus Deluxe
Ihr Name spricht Bände: Drei wohltönende Klangkörper
Gesang, Upright-Bass und funky Gitarre bilden
eine musikalische Einheit mit Luxusanspruch. Ohne Berührungsängste
covert das Siegener Trio Songs von Duffy oder Rihanna, die
die Kids von MTV kennen. Und verwandelt sie in schmissige
Groovenummern mit gute-Laune-Garantie. Corpus Deluxe, das
ist Soul mit einer guten Prise Jazz, unterhaltsam und gewinnend
dargeboten.
www.corpusdeluxe.com
Sonntag, 13. Juni, 15.45-18.30 Uhr | Bühne Börnchen
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Die Dicken Kinder
Bei der heutigen Party der Dicken Kinder feiern Andreas Kunze
(RPR1 Morningshow-Moderator) und Gregor Meyle (Stefan Raab)
mit.
Heinz Hoenig mußte krankheitsbedingt seinen Gastauftritt
kurzfristig absagen.
Die Dicken Kinder nannten sich einst nach einem Running Gag
der Harald-Schmidt-Show. Heute sind sie immer noch witzig,
vor allem aber sind sie eine Band mit ungewöhnlichem
Konzept: Aus einem Kreis von bis zu 80 (!) Musikern rekrutiert
sich für jeden Auftritt eine neue Besetzung mit wechselndem
Programm zwischen Pop, Jazz & Soul und immer neuen Sängern.
Das heißt: Große Rockbesetzung trifft auf amtlichen
Bläsersatz, Profis begegnen Musiklehrern und jungen,
motivierte Stars in spe. Dieses offene Konzept garantiert
kreative Spannung und fetziges Entertainment. Was die Dicken
Kinder bereits als Vorband für Größen wie
Fanta 4, Christina Stürmer, Ich & Ich u. a. unter
Beweis stellen konnten.
Die Dicken Kinder beweisen die Flexibilität,
die man ihnen nachsagt und sorgen gleich für zweifachen
Ersatz:
Andreas Kunze. Er ist einer, der sehr genau weiß,
dass man in ein Mikrophon sprechen und auch singen kann: im
Hauptberuf Moderator der Morningshow bei RPR 1,
kommt sein zweites ich singend durchs Mikrofon heraus
mit Vorliebe bei den Dicken Kindern. An seiner
Seite:
Gregor Meyle, 2007 mit So soll es sein
Finalist bei Stefan Raabs DSDS (Deutschland sucht den Superstar)
Gegenentwurf SSDSDSSWEMUGABRTLAD
(Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte,
und gerne auch bei RTL auftreten darf!)
Sein erstes Album So soll es sein landet kurz
darauf in den Top Ten der Deutschen Charts.
www.gregor-meyle.de
www.dickekinder.com
Freitag, 11. Juni, 21.30-0.00 Uhr | Naspa-Bühne, Löherplatz
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Florian Werther Quartett
Der Mainzer Kontrabassist Florian Werther ist wie seine Mitstreiter
Heiko Hubmann (Trompete, Flügelhorn), Stefan Kowollik
(Gitarre) und Jens Biehl (Schlagzeug) ein Sprößling
der Musikhochschulen in Mainz und Köln. Das Quartett
spielt rhythmisch und formal avancierte, dennoch eingängig-melodiöse
Eigenkompositionen von Werther, denen man eine Vorliebe für
den Soul-Jazz der Sixties, insbesondere für Miles Davis
oder Grant Green, anhört. Die exzellenten Musiker schmuggeln
bisweilen ungerade Metrik in funkige Grooves, schwelgen dann
aber auch wieder in coolem Lyrizismus. Ein besonderer Reiz
entsteht durch das ungewöhnliche Zusammenspiel von Gitarre
und Trompete. Groove für Feinschmecker.
www.myspace.com/florianwertherquartett
Samstag, 12. Juni, 15.45-18.30 Uhr | Bühne Börnchen
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Max Mutzke Live
Er ist die Nummer eins unter den deutschen Soulsängern.
Und ein publikumswirksamer Höhepunkt beim diesjährigen
Idstein JazzFestival! Seit seinem erdrutschartigen Sieg bei
Stefan Raabs Grand-Prix-Casting 2004 haben wir den bodenständigen
Freiburger ins Herz geschlossen.
Der End-Zwanziger widerlegte in seiner Karriere gleich mehrere
Klischees: Dass Deutsche keinen Soul singen können. Dass
man ein neurotischer oder wenigstens exaltierter Charakter
sein muss, um ein Star werden zu können. Dass aus Casting-Shows
resultierender Ruhm schneller dahin schmilzt als Schnee im
Sommer. Entgegen aller Unkenrufe hat sich der anfangs verschüchtert
wirkende Sänger nicht nur gehalten, sondern mit inzwischen
drei CDs, mehreren Hits und ausgiebigen Tourneen stetig neue
Fans hinzugewonnen. Die schwärmen für Mutzkes schwarze
Stimme und lassen sich von seiner Hingabe an den klassischen
Soul mitreißen. Seine Musik, die er zunehmend selbst
komponiert, schlägt Brücken zum Chartpop. Er hat
aber auch eine Jazz-Ader: So trat Mutzke auch schon mit Klaus
Doldinger und dem Tatort Jazz Orchester auf.
Wir freuen uns auf einen echten Herzwärmer, einen Abend
mit Seele, einen Star zum Anfassen: Max Mutzke.
www.maxmutzke.de
Samstag, 12. Juni, 23.00-0.00 Uhr | Naspa-Bühne, Löherplatz
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superfro
Seit mehr als zehn Jahren verfeinert das Quartett um den
Remixer und Bassisten Frowin superfro Ickler seinen
Acid-Jazz-Sound zwischen Lonnie Liston Smith und modernen
Latin-House-Einflüssen. Mit eigenen Stücken und
eigenwilligen Arrangements von Klassikern will Superfro den
Tänzern federnde Leichtfüßigkeit, und den
Sitzenden wippendes Kopfnicken verschaffen. Die elektrischen
Instrumente bleiben neuerdings im Keller - bei Ihrem acoustic
house jazz verbinden Fro Ickler (Kontrabass), Simon Höneß
(Klavier), Ralf Olbrich (Saxofon) und David Tröscher
(Cajon) jazzige Harmonien mit ambitionierten Breaks und Dancefloor-Beats.
www.myspace.com/superfro
Sonntag, 13. Juni, 15.00-16.45 Uhr | vr bank-Bühne,
Rathaus | BACK
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Timo Gross Band
Sänger und Power-Gitarrist Timo Gross stammt aus dem
pfälzischen Bad Bergzabern, aber seine Seele muss irgendwo
im schwülen Mississippi-Delta geboren sein so
hypnotisch und seelenvoll spielt der Mann den Blues. Bei seinen
energiegeladenen Konzerten kniet sich Gross mit erdiger Stimme
tief in die Musik, wechselt vom elektrischen Fender-Strat-Funk
à la Hendrix oder Joe Bonamassa zum akustischen Bluegrass
und zurück.
Angefeuert wird er seit über 600 Gigs von einer hart
groovenden Begleitband: Michael Sigwart am Schlagzeug und
Frowin superfro Ickler am Bass. Im Gepäck
hat die Band eine neue Live-CD. Dieses Trio startet
dort, wo andere ihre Zugabe geben, schrieb die Rheinpfalz-Zeitung,
und steht mit diesem Urteil nicht alleine da.
www.timogross.com
Samstag, 12. Juni, 21.45-0.30 Uhr | Bühne Obergasse
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