NU JAZZ TRIFFT NEW ORLEANS

 
 

Latin, Funk & Fusion

 
 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
   

 

Crescenti

Crescenti besteht aus vier Musikern: Roberto Crescenti (Gitarre & Gesang), Caroline Secker (Querflöte), Christian Kussmann (Bass), Simon Scheibel (Drums), die sich der brasilianischen Musik verschrieben haben. Die Band mischt Bossa Nova und Samba mit Einflüssen aus Jazz, Drum 'n' Bass und Funk. Neben Klassikern und zeitgenössischem Repertoire von Antonio Carlos Jobim, Jorge Ben, Joao Gilberto, Trio Mocotó und anderen, spielt Crescenti auch eigene Kompositionen.

www.myspace.com/robcrescenti

Sonntag, 12. Juli, 12.15-15.00 Uhr | D Rathaus | BACK


Funky Freds

Funky Freds, eine Band erfahrener Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet, begeistert seit dem Frühjahr 1999 ihr Publikum. Ihr Rezept besteht aus energiegeladenem Funk und Soul, abgeschmeckt mit einer Brise Disco-Fever. Das mehrstündige Programm ist vollgepackt mit eingängigen Dance-Klassikern, z.B. von James Brown, Chaka Khan bis hin zu jüngeren Interpreten wie Simply Red und Molokko. Diese würzige Mischung öffnet dem Publikum die Groove-Welten des gerade beginnenden 3. Jahrtausends. Dance, Dance, Dance, Spaß und Action ist angesagt.

www.funky-freds.de

Sonntag, 12. Juli, 15.00-16.45 Uhr | A Rodergasse | BACK


Terminal A feat. José Cortijo

Terminal A ist die Band um den bekannten Jazz- und Rockgitarristen Peter Autschbach, der zu den interessantesten und vielseitigsten Interpreten der deutschen Jazz-Szene zählt. Terminal A tourt seit über zehn Jahren erfolgreich durch das In- und Ausland und hat sich bei den unzähligen Konzerten auf Festivals und in Clubs des europäischen Kontinents beim Publikum einen hervorragenden Ruf erspielt. Terminal A verschmilzt Elemente von Jazz und Rock auf unverkennbare Art und Weise: Prägnante Melodien, komplexe Grooves und überschäumende Spielfreude zeichnen diese Band aus. Peter Autschbach begibt sich mit seinen musikalisch äußerst wendigen und improvisationsfreudigen "Terminalisten" Klaus Tenner (keyboard), Nico Deppisch (bass), Michael Nüchtern (percussion) und Marco Bussi (drums) in spanische Gefilde, entlockt der Nylon-Gitarre innovative Improvisationen über Jimi Hendrix' "Little Wing", lässt die E-Gitarre mal schwelgen wie Pat Metheny oder über verschachtelte Breaks rasen wie beim Jazzrock.

www.autschbach.de

Freitag, 10. Juli, 20.30-23.45 Uhr | D Rathaus | BACK


Salsamania Quinteto

Die Band Salsamania - eine 10 bis 5-köpfige Formation aus dem Raum Würzburg - wurde 1993 von Pianistin Eva Tilly gegründet. Das international besetzte "Orquesta" hat sich der traditionellen sowie modernen afro-karibischen Musik verschrieben: Salsa (wie der Name schon verrät) und Merengue. Mit viel Talent und Temperament interpretieren die Vollblutmusiker/innen Kompositionen vor allem von Eddie Palmieri, Rubén Blades, Gloria Estefan und seit kurzem auch Eigenkompositionen und -arrangements der Bandleaderin. Ihr durchweg tanzbares Programm umfasst verschiedene Rhythmen, die die ungebrochene Lebensfreude der Karibik ausdrücken: bei Mambo, Cha-Cha, Guaguancó, Rumba, Bomba und Bolero entführen sie das Publikum in das tropische Flair vergangener Jahrzehnte bis hin zu modernen Klängen der 90er, um es mit ihrem Fieber anzustecken und ihrem Namen gerecht zu werden: mit ihrer >Salsamanie< entfesseln sie einen Tanzrausch, der süchtig macht.

www.salsamania.de

Freitag, 10. Juli, 20.15-23.30 Uhr | A Rodergasse | BACK


Skringer

Was haben der Saxofonist Thorsten Skringer, seine "funky Music" und der Bowlingsport gemeinsam? Viel viel mehr, als man denkt! Betrachtet man das Cover der neuen CD "Over The Line" des Münchner Saxofon-Asses mit der "Lizenz zum Grooven" genauer, so fällt auf: der Mann arrangiert für das Coverfoto nicht nur kunstvoll Bowlingkugeln um sein Saxofon herum, sondern ist ganz offensichtlich ein begeisterter Sportler, der nicht nur in der Musik alles gibt. Ein Leistungssportler, sozusagen - am Saxofon wie auf der Bowlingbahn. Sport und Musik passen hier aber nicht "nur mal eben so" zusammen, sondern gehen auch in begrifflicher Hinsicht eine Einheit ein. Spricht man bei einem Musiker von einem bestimmten "Approach", so bewegt sich ein Bowling-Sportler um Anlauf zu nehmen, auf jener Fläche der Bowlingbahn, die "Approach" heißt; ist eine ins Ohr gehende Musik voller "Hooks", so ist ein "Hook" im Bowling eine schnelle, starke Richtungsänderung des Bowlingballs auf dem Weg zu den Pins... Nicht zu vergessen, dass Skringers Album, das nicht grundlos denTitel "Over The Line" trägt, ein wirklicher Volltreffer ist - es geht über die Zielgerade wie ein "Strike" im Bowling (womit das Abräumen aller zehn Pins beim ersten Wurf gemeint ist).

www.skringer.de

Samstag, 11. Juli, 18.30-20.15 Uhr | I Marktplatz | BACK


The Hip

Hip lässt sich schwer festnageln. Es hat für Definitionen ungefähr soviel übrig wie für Tageslicht, also wenig. Man kann es nicht lernen. Hip scheut Worte und Manifeste und hat keinen Rekrutierungs-Slogan entwickelt, weil es nicht rekrutiert. Der Hipster geht immer davon aus, dass die Mitgliederliste schon voll ist, selbst wenn er einen Ein-Mann-Club führt. Hip ist ein zwielichtiger Zustand der Erleuchtung. Hip lebt im aufsteigenden Rauch einer Zigarette, geparkt unter der B-Klappe eines Selmer Mark VI während des Saxofon-Solos, ein Fingerschnippen reitet auf dem Off-Beat, klatscht nur in Triolen. Seine Anwesenheit lässt sich erahnen in der Neigung eines Hutes und in einem lässigen Abwinken. Hip hat gute Ohren und gute Augen und einen noch besseren Instinkt, aber es schert sich nicht viel um Worte. Es kommuniziert mit sich selbst. Hip hat mehr Sonnenbrillen an den Mann gebracht als jede andere Philosophie in der Geschichte, aber weniger Handbücher und keine Hausschuhe.
(Quelle: The Hip von R.Carr/B.Case/F.Dellar)

danielguggenheim.com

Sonntag, 12. Juli, 15.00-16.45 Uhr | I Marktplatz | BACK


Peter Linhart Group

Peter Linhart Group "Jazzlastige Fusionmusik" mit Anleihen aus Funk, Rock und Latin bis hin zu Jazz und Blues. Vorwiegend Eigenkompositionen des Bandleaders. Abwechslungsreich und auf stilistisch vielfältige Art erzeugt das seit über 15 Jahren in unveränderter Besetzung spielende Quartett unterschiedlichste Stimmungen mit einem eigenständigen Sound. Das CD-Debut "Blue Nights" wurde mit Ex-Miles Davis Gitarrist Mike Stern veröffentlicht. Die zweite CD "Nailin" wurde erneut mit Mike Stern sowie dem US-Trompeter Randy Brecker aufgenommen und mit Ack van Rooyen als Gastmusiker präsentiert. Die aktuelle CD "hand in glove" dokumentiert die Weiterentwicklung des Bandkonzepts.

www.peterlinhart.de

Sonntag, 12. Juli, 15.00-16.45 Uhr | I Marktplatz | BACK