NU JAZZ TRIFFT NEW ORLEANS

 
 

Mainstream & Modern Jazz

 
 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
   

 

Frank Runhof Quartett

Frank Runhof studierte Saxofon in Graz und Jazzkomposition bei Kenny Napper in Hilversum. 1987 Jazzpreis der Stadt Darmstadt für das Frank Runhof Quintett. Spielte und arrangierte für die hr-Bigband, Frankfurt Jazz Bigband u.a.. Seit 2002 eigene Bigband Kicks'n Sticks (CD "Open Your Eyes" ROD 13).

Freitag, 10. Juli, 20.15-23.30 Uhr | K Höerhof | BACK


Hermann Kock Performance

Schlagzeug-Solo-Performance - Sounds und Grooves in nie gehörten Kombinationen.

www.hermannkock.de

Sonntag, 12. Juli, 15.45-18.30 Uhr | D Rathaus | BACK


Jiggs Whigham Trio

Jiggs Whigham ist ein international anerkannter Posaunist, Bandleader und Lehrer. Der vielseitige Künstler, geboren als Oliver Haydn Whigham III (den Spitznamen Jiggs bekam er von seinem Großvater) in Cleveland Ohio (U.S.A.) am 20. August 1943, fiel Kritikern und Musikliebhabern erstmals im Alter von 17 Jahren als Solist und erster Posaunist des Glenn Miller Orchestras unter Ray McKinley auf. Zwei Jahre später war er Soloposaunist und erster Posaunist bei Stan Kenton. Nachdem er ein Jahr lang Engagements in New Yorker Studios und Broadway Musicals wahrnahm, kam er 1965 nach Deutschland als Solist zum Jazz Orchester von Kurt Edelhagen beim WDR in Köln. 1966 erhielt er den ersten Preis beim ersten Wettbewerb für Modern-Jazz in Wien. Jiggs Whigham ist Mitglied auf Lebenszeit und Hauptberater der ITA (International Trombone Association) der British Trombone Society (BTS) und Ehrenmitglied und Sprecher des Beirates der IPV (Internationale Posaunen -Vereinigung e.V., deutsche Tochter- Vereinigung der ITA). Jiggs Whigham ist Ehrenmitglied auf Lebenszeit der IAJE (International Association of Jazz Educators) und wurde kürzlich zum 1. Vizepräsident der ITA (International Trombone Association) gewählt.

www.jiggswhigham.com

Sonntag, 12. Juli, 15.45-18.00 Uhr | F Börnchen | BACK


Kölner Saxophon Mafia

Es geschah am 14. November 1981. Dem Tag, an dem sich das "4. Kölner Jazzhaus Festival" in der dritten Runde befand. In der Aula der Musikhochschule, der Hauptbühne, sollten am Abend Gianluigi Trovesi, Oleo, Herbert Joos und Allan Holdsworth antreten. Davor, im kleineren Kammermusiksaal, war ein Sextett eingeplant, sozusagen als Appetithäppchen: die Kölner Saxophon Mafia, damals noch in einem Wort geschrieben. Spiel voll ausgeklügelter Klangkombinationen, von dynamischer Rhythmik und feinverwobenen Tönen, von einem Mono- und Dialog-Geflecht bis zu schnurrenden Unisono-Passagen. Dies mit einer Leichtigkeit im Ernsten, die einen zum Schweben brachte. Man hatte das Gefühl, von jetzt an müsse das Kapitel reiner Sax ohne andersartigen Begleitschutz neu überarbeitet werden. Nicht nur das, die Karriere der Kölner Saxophon Mafia verlief von da an kontinuierlich über die Jahre hinweg steil nach oben. Tourneen führten sie rund um den Globus. Vor zwanzig Jahren hätte Wollie Kaiser noch ungläubig gestaunt: "Datjibbetdochjanit". Doch, gibt es.

www.manyaks.com

Sonntag, 12. Juli, 17.30-20.15 Uhr | A Rodergasse | BACK


Köstritzer Jazzband

"Soul- & Latin -Jazz", gegründet 1994 auf Initiative der "Köstritzer Schwarzbierbrauerei". www.koestritzer-jazzband.de

Sonntag, 12. Juli, 15.00-16.45 Uhr | L Löherplatz - Fraport-Bühne | BACK


Latazz

Flügel, Kontrabass, Schlagzeug - drei Herren und eine bezaubernde Lady am Mikrofon. Der Kenner glaubt zu wissen, was auf ihn zukommt, wenn er im Rahmen eines Konzerts, Festivals oder einer Festivität auf solch einen Anblick stößt. Und doch kommt es anders! Die Band Latazz versucht, wie viele Jazzmusiker und Formationen der heutigen Zeit, neue Wege zu gehen und die Entwicklungen und Elemente moderner Musik in ihre Arrangements einzubinden, ohne Jazztradition und -repertoire zu vergessen. Latazz gelingt dies auf einzigartige Weise: Das weitestgehend akustische Konzept wird nur selten und dann fast unmerklich durch synthetische, atmosphärische Flächenklänge oder Percussion-Sounds bereichert.

www.latazz.de

Sonntag, 12. Juli, 15.45-18.30 Uhr | K Höerhof | BACK


Sandra Klinkhammer

Großer Flügel, große Gitarren, großer Kontrabass und großes Schlagzeug, alles klingt groß. Noch größer klingt die Stimme. Nicht schlecht für jemanden unter 1,60 m. Es hätte auch ganz anders kommen können; beinahe wäre sie ein anonymes Gesicht in einem Orchestergraben geworden, wäre sie nicht von der klassischen Klarinette zum Jazzgesang gewechselt. Wer hätte dann eine deutschsprachige Ergänzung zu dem gefunden, was Frauen wie Joni Mitchell und Aimee Mann für den englischsprachigen Raum sind? Geschichten von Liebe, Trauer, Leben und Sterben. Sandra Klinkhammer ist mit ihrer Band in Idstein, um um diese Platte vorzustellen, und das sollte man sich unbedingt gönnen.

www.sandraklinkhammer.de

Samstag, 11. Juli, 15.00-17.45 Uhr | E Zur Peif | BACK


Vibratanghissimo

Tango meets Jazz - Musik von Astor Piazzolla und Oli Bott Nach Konzerten auf dem Schleswig Holstein Musik Festival und den Kulturfesten Brandenburg und dem Gewinn des Studiopreises des Berliner Senats präsentieren wir das Programm Astor. "Feinfühlig, pointiert, faszinierend... höchste Kategorie!" TIP, Berlin "Brillant!" Kulturradio "Musik mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze." Jazzpodium. Dank der originellen und faszinierenden Besetzung (Vibraphon, Viola, Kontrabass und Klavier) und der vom Jazz und der Improvisation geprägten eigenen Arrangements bekommt Vibratanghissimo einen aufregenden und unverwechselbaren Klang. Die Kreativität Oli Botts am Vibraphon, die argentinischen Wurzeln des Bratschisten Juan Lucas Aisemberg, die Virtuosität Arnulf Ballhorns am Kontrabass und der sensible Charme der Pianistin Tuyêt Pham vollenden die einmalige Physiognomie dieses Ensembles.

www.vibratanghissimo.de

Sonntag, 12. Juli, 11.30-14.15 Uhr | E Zur Peif | BACK